Konzert mit "The Anatomy of Frank" | USA

Konzert mit  The Anatomy of Frank  | USA Folder

(Saturday) October 22, 2016 - 20:00

Dreikönigskirche - Hauptstraße 23 (Map)

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DESCRIPTION

»Flowers from North America«
Sanft euphorsierende Songs.
THE ANATOMY OF FRANK | USA

Die Musiker:
KYLE WOOLARD Gitarre | Gesang
JIMMY BULLIS Keyboards | Gesang
MAX BOLLINGER Percussion | Glockenspiel | Gesang

Seinen Einstand in Dresden gab der charismatisch symphatische Kyle Wooland beim letzten ARSTIDIR-Konzert im April: Und das war schon sehr beeindruckend, was der junge Musiker da ganz alleine bot und quasi im Vorbeigehen die Kirche zum Schweigen und Lauschen und 3 Sekunden später zum Jubeln und Mitsingen brachte.

Unter der Flagge seines musikalischen Projekts THE ANATOMY OF FRANK hat er sich mit seinen Mitstreitern viel vorgenommen:
Ein Album für jeden Kontinent will das US-Quintett in den kommenden Jahren vorlegen. Aufgenommen und produziert wird natürlich auf dem jeweiligen Kontinent.
Den Anfang macht vor einem Jahr die CD „North America“: Das deutsche Label Beste! Unterhaltung hat die Band gerade ganz frisch unter Vertrag genommen und bringt „North America“ im Herbst in Europa heraus.
Ein Grund mehr, sich auf die kältere Jahreszeit zu freuen!

Die um Sänger und Gitarrist Kyle Woolard versammelten Musiker schreiben sanft euphorisierende Songs an der grünen Grenze zwischen Folk, Pop, Singer/Songwriter und Rock. Gegründet hat man sich auf dem College. Woolard hat übrigens Astronomie und Physik studiert: Und damit qualifiziert man sich unbedingt als musikalischer Sternengucker!
Erfahrungen haben diese sympathischen Schlunze vor allem bei Live-Auftritten gesammelt: In den bislang vier Jahren des Bestehens kommt man immerhin auf mehrere hundert Gigs! Besonders gerne reisen die umtriebigen Musiker übrigens auf ihre Lieblingsinsel Island, wo sie sich eng mit den lokalen Szenegrößten Svavar Knútur, Myrra Rós und Árstíðir angefreundet haben.

THE ANATOMY OF FRANK bezeichnen ihre Musik als „Post Pop“. Das Quintett hat echt ein Händchen für eingängige Melodien. Die Refrains kann man übrigens prima mitsingen, wie beim wunderbaren Album-Opener „Minnesota, Part 1“, in dem die Band in solch hymnischen Harmoniegesang ausbricht, dass Simon And Garfunkel glatt neidisch werden könnten. Gleichzeitig lieben diese US-Boys aber auch die atmosphärischen, träumerischen Töne von Postrock-Bands wie Sigur Rós und Mogwai.
„Wir haben die Tendenz in Musik zu schwelgen, die viele Wechsel beinhaltet und sich langsam aufbaut“, beschreibt Woolard ihre Intentionen.

Bleibt nur die Frage: Wer ist eigentlich FRANK? Darauf yle Wooland schmunzelnd: „Frank ist ein eleganter, schnurrbärtiger, kluger, geheimnisvoller Mann mit universellem Sex Appeal. Jeder von uns sollte ihn besser kennenlernen... “

P r e s s e:

The Anatomy of Frank blend the complexity of post-rock with the immediate likability of pop-rock to create music that will get stuck in your head without ever driving you crazy.
Pretty Much Amazing

They have very deep ties with the Icelandic music scene...[they] were considered a highlight of the Melodica Festival.
Reykjavik Grapevine

So also hört sich die Musik eines amerikanischen Quintetts an, wenn es als ihre Lieblingsinsel Island für sich entdeckt hat und außerdem gerne gemeinsam mit ARSTIDIR, SVAVAR KNUTUR oder MYRRA RÓS musiziert, aber auch SIGUR RÓS nicht aus den Augen verliert.
THE ANATOMY OF FRANK klingen wie der amerikanische Versuch, isländische Musik zu machen, ohne dabei die eigene Herkunft zu verleugnen. Eine verdammt reizvolle Geschichte, nicht nur aus anatomischer, sondern gerade musikalischer Sicht. Wenn sich die ruhige Romantik und verträumte Insel-Natürlichkeit mit dem rauen Klang und der ausufernden Weite amerikanischen Musik-Gefühls vereint...

Musikalisch klingeln die Ohren vor Freude: Satzgesänge wie sie die EAGLES nicht besser hinbekämen, eine Melodie, deren Hookline so unüberhörbar wie die Trompeten von Jericho ist und zarte akustische Klangräume, in denen ein Synthesizer genauso wie ein Glockenspiel ihre freien Entfaltungsräume erhalten, bis eine Pauke „Dum-Dum-Dum-Dum“ wieder den unvergesslichen Refrain einleitet...

Die Reise hat also begonnen und ... Es passiert viel bei solchen Reisen, denn neben all den Pianos, Gitarren, Schlagzeugen, Synthis und Glockenspielen tauchen immer wieder Violinen, Celli, Trompeten, Posaunen und Flöten auf. Nur Vorsicht, wer jetzt glaubt, dass bei diesem Instrumentarium unsere Musikreise gemächlich wie ein Bergbächlein vor sich hinplätschert oder als Sonnenauf- und -untergang träumerisch einen zarten KlingKlang am Horizont hinterlässt, der kennt seine musikalischen Reiseleiter mit Hang zur Anatomie nicht. Die beiden Longsongs können neben allen Ruhephasen sogar richtig rocken und würden sogar bei progressiv eingestellten Zeitgeistern als kleine Prog-Perlen durchgehen... alles natürlich mit feinem Solo- und Satzgesang veredelt...
www.musicreviews.de

Tickets available on: http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=960

(Saturday) October 22, 2016

Konzert mit "The Anatomy of Frank" | USA

Dreikönigskirche Hauptstraße 23 Dresden, Germany

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